Verein verteilt zweisprachige Bücher an ukrainische Kinder

In Homburg sind inzwischen mehr als 100 Kinder aus der Ukraine angekommen, die vor allem mit ihren Müttern vor dem russischen Angriffskrieg geflohen sind. Viele dieser Kinder besuchen inzwischen Kitas oder Schulen. Um den Kindern beim Deutsch lernen zu helfen, haben wir uns im Verein etwas Besonderes und zudem Praktisches überlegt: wir haben zweisprachige Kinderbücher beschafft und zum großen Teil auch schon verteilt – zum Beispiel in der Langenäcker Grundschule, in der Grundschule in Bruchhof und der Luitpoldschule.


Daniela Gallo Casserino-Schott (stehend), Sprachlehrerin der Luitpoldschule, Schulleiterin Nicole Trapp und Prof. Heinrich Zankl mit gespendeten Büchern

Der Verein will noch an weiteren Grundschulen und in Kitas, die besonders viel ukrainische Kinder betreuen, Bücher verteilen. Da der Büchervorrat zur Neige geht und der Verein derzeit keine weiteren Mittel hat, um Bücher zu beschaffen, hoffen wir auf Spenden auf das Vereinskonto.